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Ende 2019 ist einem Entwickler bei Microsoft eine Lücke bei den Datenbanken des Microsoft-Kundensupports aufgefallen.
Durch diese Lücke waren 250 Millionen Kundendaten frei im Internet zugänglich. Microsoft hat bereits reagiert.

Microsoft berichtet auf dem eigenem Blog, dass es eine falsch eingerichtete Berechtigung hierfür verantwortlich war.
Einsehbar waren Support-Tickets und die darin verknüpften Kundendaten und IP-Adressen, Name, E-Mail-Adresse und Wohnorte.
Auch die zuständigen Sachbearbeiter des Microsoft Support waren sichtbar. Ein Teil der Daten wurden unkenntlich gemacht, laut Microsoft.

Die Lücke wurde bereits Dezember 2019 bekannt, zwischenzeitlich will Microsoft die Lücke behoben haben.